Tag 39-41, Vancouver:

Endlich in Vancouver! Nach 13.000 Kilometern, 12 Staaten, 10 Großstädte und 17 Nationalparks waren wir am Ziel der Reise angekommen. Zuerst musste das Auto aufgeräumt, alle Habseligkeiten ins Hostel gebracht - wie sich jeder vorstellen kann, war das extrem voll ;-) - und dann das Auto abgegeben werden. ENDLICH! Wir sind froh, dass wir die nächsten zwei Wochen kein Auto mehr von innen sehen müssen ;-). Die letzten 13 Tage in Vancouver versuchen wir nun zu genießen und natürlich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, wie z.B. Stanley Park, Waterfront oder Gastown. Bilder folgen!

Tag 36-38, Whistler:

Für die letzte längere Strecke nach Whistler brauchten wir mehr als 1 Tag mit dem Auto. In Whistler angekommen fanden wir ein süßes kleines Bed & Breakfast, das von einer Deutschen geführt wurde. Die Stadt selbst lebt von diversen Sportaktivitäten (Mountainbike, Skifahren). An diesem Wochenende fand im Olympic Park die wohl härteste Challenge 'Tough Mudder' statt, bei dem bei einem 19 Kilometerlauf mehrere Hindernisse überwunden werden müssen. Nachteil für uns war, dass der Olympia Park aufgrund dieses Großereignisses gesperrt war und wir nur in Whistler Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Olympischen Ringe oder den Inukshuk ansehen konnten. Dafür hatten wir Zeit mehr zu relaxen und die Sonne zu genießen.

Tag 35, Banff N.P., Yoho N.P.:

Nach dem schlechten Wetter gestern, hatten wir heute Glück und konnten Lake Louise und Moraine Lake bei teilweise blauem Himmel erleben und schöne Fotos machen. Damit war der Banff Nationalpark abgeschlossen und es ging weiter zum Yoho Nationalpark. Zunächst besuchten die Spiral Tunnel und warteten vergeblich auf einen Zug. Zur Erklärung: Da die Steigung zu groß war, hatte man im Berg eine Spirale gebaut, so dass die Strecke länger aber weniger steil ist. Dadurch kann man, wenn ein Zug kommt, sowohl den Anfang als auch das Ende des Zuges aus den beiden Tunnelöffnungen sehen. Anschließend fuhren wir zu den Takakkaw Falls, einem der höchsten in Kanada, und genoßen bei der schönen Landschaft ein tolles Mittagessen (Spaghetti Bolognese). Als letztes Highlight erwartete uns die Natural Bridge, ein Fels der durch die Kraft des Wassers durchfräst wurde.

Tag 33-34, Calgary, Edmonton, Jasper N.P.:

Ausgeschlafen besichtigten wir den Olympia- Park mit Cauldron, Stadion und Bobbahn. Ein Traum für wahre Shoppingfans wartete danach auf uns: West Edmonton Mall, die größte der Welt, beherbergt neben 800 Geschäften auch eine Eislaufhalle, ein Schwimmbad, ein Kinderland und ein riesen Piratenschiff incl. Seelöwenshow. Genug vom bummeln, machten wir uns auf den Weg zum Jasper Nationalpark. Leider regnete es auch heute wieder in Strömen, so dass wir die tolle Landschaft mit Bergen und Seen kaum zu Gesicht bekamen. Zum Glück war es kurze Zeit trocken, damit wir auf den Athabasca Gletscher gehen konnten. Weitere Sehenswürdigkeiten auf der Strecke waren Athabasca Falls, Sunwapta Falls, Stanley Falls, Icefields Parkway, Lake Louise.

Tag 32, Glacier N.P.:

Am Morgen zeigte sich das Wetter noch von seiner schönen Seite, doch schon auf dem Weg Richtung Glacier N.P. sammelten sich zahlreiche dunkele Wolken am Himmel. Irgendwann musste die Zeit kommen, wo wir kein Glück mehr mit dem Wetter hatten und das war nun soweit: Es regnete, teilweise aus Eimern. Zu allem Übel mussten wir dann mittem im Nationalpark umdrehen, weil die Straße gesperrt war - ein Umweg von etwa 200 Kilometern :-(. Davon ließen wir uns aber nicht unterkriegen und fuhren gut gelaunt weiter über die amerikanisch-kanadische Grenze nach Calgary. Aufgrund des schlechten Wetters gibt es keine Bilder :-(.

Tag 29-31, Grand Teton N.P. & Yellowstone N.P.:

Auf dem Weg in den Yellowstone N. P. machten  wir Station im Grand Teton N. P. und genossen den Ausblick auf schneebedeckte Berge und grüne Natur. Je nördlicher wir kamen, desto kälter die Nächte. (0°C) Doch am nächsten Tag war wieder alles schön, so dass man die beeindruckende Landschaft aus Geyseren und Schwefelbasins bewundern konnte. Nur an den Gestank mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Wunderschön anzusehen waren Tiere wie Büffel, Wölfe, Rehe und Hirsche in ihrer freien Wildbahn. (Natürlich alles aus sicherer Entfernung). Einige der Highlights waren: diverse Geysere (z.B. Old Faithful), Wasserfälle (upper- & lower Falls), sowie die Terassen von Mammoth Hot Springs. Für unsere nächste Station Glacier N. P. legten wir die Distanz von ca. 600km zurück, um am nächsten morgen den letzten amerikanischen Nationalpark zu besuchen.

Tag 28, Salt Lake City:

Früh aufgestanden (schließlich wollten wir das EM-Deutschlandspiel um 12h anschauen) besichtigten wir die wichtigsten Bauwerke in Downtown. Angefangen mit einem Blick auf die Stadt vom Rooftop der Library, weiter zum Beehive-House, Mormonentempel und Capitol. Ausgeruht und in guter Stimmung ging es zum Cauldron und Stadion der Olympischen Winterspiele 2002.

Tag 27, Zion N.P.:

Weil wir noch eine weite Fahrt nach Salt Lake City vor uns hatten, machten wir uns schon früh auf den Weg zum Zion Nationalpark, wo uns etwas komplett anderes erwartete. Die Kombination aus Wasser, Felsen und Bäumen war uns eine angenehme Abwechslung. Gegen Abend kamen wir schließlich in Salt Lake City an.

Tag 25-26, Bryce Canyon:

Für den absolut sehenswerten Bryce Canyon haben wir uns extra viel Zeit genommen. In den zwei Tagen genossen wir den Sonnenaufgang am Bryce Point und klapperten alle Aussichtspunkte ab. Auch in diesem Park zeigte sich das ein oder andere wilde Tier - zum Glück keine Berglöwen oder Schwarzbären ;-). Das Wetter stand wie immer auf unserer Seite :-).

Tag 24, Arches N.P.:

Was für ein anstrengender Tag! Bisher konnten wir viele Strecken in Nationalparks mit dem Auto zurücklegen, aber heute mussten wir die meisten Wege zu Fuß gehen :-(. Als Entschädigung bekamen wir tolle Fotomotive von diversen Arches und Overlooks. Besonders der Delicate Arch Trail hat an unseren Kräften gezehrt, aber auch das konnten wir meistern und wurden mit einem tollen Ausblick belohnt.

Tag 24, Canyonlands N.P.:

Nach einer weiteren Nacht auf dem Campingplatz führte uns der Weg nach Norden zum Canyonlands National Park. Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir eine schöne Aussicht auf das Tal mit seinen unterschiedlichsten Formationen und Färbungen. Trotz vieler Besucher fand sich immer der richtige Moment, um tolle Landschaftsaufnahmen (ohne Personen) zu bekommen.

Tag 23, Monument Valley & Mesa Verde:

Viele großartige Eindrücke haben wir bisher mitgenommen und das mussten wir erst einmal verarbeiten. Deshalb kam uns ein Ruhetag am Hotelpool sehr entgegen. Schon am nächsten Tag ging es weiter: Durch das Monument Valley bis zum östlichsten Punkt unserer Reise Mesa Verde mit Bauwerken aus vergangener Zeit.

Tag 21, Antelope Canyon:

Eine weitere kurze Nacht hinter uns gebracht freuten wir uns schon auf den Antelope Canyon. Ohne genau zu wissen, was uns dort erwartet, wurden wir in eine unglaublich tolle Welt entführt. Mit Jeeps wurden wir über eine sehr holprige Piste zum Eingang des Antelope Canyon gebracht. Die Lichteinfälle um die Mittagszeit brachten viele eindrucksvolle Bilder mit sich. Durch die Hilfe des Tourguides konnten wir zahlreiche Figuren in den Felsen erkennen. UNSER TIPP FÜR ALLE, DIE IN DIE NÄHE VOM LAKE POWELL KOMMEN!

Tag 20, Grand Canyon:

Früh um 4:30 aus den Federn! Wir wollten unbedingt den Sonnenaufgang am Mather Point anschauen - ein wahrer Augenschmauß! Danach war ein kleines Nickerchen nötig, um anschließend eine Tour zum östlichen Ende (Hermit's Rest) mit einigen Aussichtspunkten auf den Weg zu machen. Am Nachmittag schlugen wir unser Zelt am Desert View Campground auf und genossen den Abend am Lagerfeuer.

Tag 18-19, Las Vegas, Grand Canyon:

Den zweiten Tag in Vegas starteten wir mit einem üppigen Brunchbüffet im Wynn. Zurück im Hotel legten wir uns erst einmal an den Pool und entspannten für den Rest des Tages. Abends ging es wieder auf die Piste ;-). Nach einer kurzen Nacht machten wir uns auf den Weg zum Grand Canyon, wo wir einen traumhaften Sonnenuntergang genießen konnten.

Tag 17, Death Valley, Las Vegas:

Schon am frühen Morgen mussten wir uns mit den sehr hohen Temperaturen ( > 40°C) anfreunden, die im Death Valley sogar noch höher waren. Am Anfang beim Badwater Basin waren wir noch voller Freude und Begeisterung für das, was uns erwartet. Nach und nach hat uns das Wetter doch sehr zu schaffen gemacht - trotz ganz ganz viel Flüssigkeit. Einige sehenswerte Punkte waren Devil's Golf Course, Artist's Palette, Gold Rock und der berühmte Zabriskie Point. Am Ende erreichten wir dennoch unser Hotel Stratosphere in Las Vegas. Nach einer erfrischenden Dusche erkundeten wir den Strip mit seinen einzigartigen Hotels.

Tag 16, Joshua Tree:

Unser erstes Ziel war die Palm Springs Aerial Trail. Eine rotierende Gondel brachte uns auf einen Berg mit einem schönen Ausblick auf das Tal. Anschließend machten wir einen kurzen Abstecher zum Joshua Tree National Park, wo wir zahlreiche unterschiedliche Kakteen und den Joshua Tree gesehen haben. Bis spät in den Abend hinein fuhren wir (sogar ein Stück auf der Route 66) so nahe wie möglich ans Death Valley.

Tag 14-15, San Diego:

Ein Tag Entspannung musste sein: Also ab zum Mission Beach und in der Sonne relaxen! Nachdem genug Energie getankt war sind wir zum Gaslampquarter gefahren. Dort gibt es so viele Restaurants und Bars, dass man sich garnicht entscheiden kann, wo man sein Mittagessen verbringen will. Am zweiten Tag stand Oldtown auf dem Programm, ein kleines Städtchen aus der Western-Zeit, welches zu einer Museumsstadt umfunktioniert wurde. Vom Cabrillo Nat. Monument hatten wir eine tolle Aussicht auf die Bucht von San Diego. Als letztes waren wir noch auf Coronado Island mit seinen tollen Stränden und genossen bei einem Eis den Blick auf die Skyline. Zum Abendessen gabs leckere Lobster-Tacos und Margharitas. :-)

Tag 13, Los Angeles:

Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns auf den Weg, die letzten Sehenswürdigkeiten von Los Angeles abzuklappern: Downtown mit der Walt Disney Concert Hall sowie dem Griffith Observatorium in den Hollywood Hills mit Aussicht auf das Hollywood-Sign und der Skyline von L.A.. Danach ging es weiter zum Venice Beach, wo zahlreiche Menschen den Memorial Day verbrachten. Am späten Nachmittag setzten wir unsere Reise fort nach San Diego.

P.S.: Schaut doch noch mal die Fotos von Hwy 1 (Teil 2) sowie Los Angeles an! Gibt einige Nachträge ;).

Tag 12, Los Angeles, Hollywood:

Nachdem wir in San Simeon übernachtet haben machten wir uns auf den Weg nach Santa Barbara (sehr schöne Stadt!), wo wir neben dem County Courthouse und der Mission viele tolle Eindrücke mit nach Hause nehmen können. Bei einem leckeren Picknick am Strand konnten wir uns für die Strecke nach L.A. stärken.

Nun sind wir endlich in der Stadt des Films und der Stars angekommen. Stars haben wir bisher leider keine gesehen, aber dafür ganz viel rund um den Film angeschaut. Heute waren wir in den Universal Studios (Shrek 4D, House of Horror, Simpsons Ride) und durften viele Filmsets besuchen. Anschließend ging es weiter zu Madame Tussauds und dem Walk of Fame. Den Abend genossen wir im Hard Rock Cafe Hollywood.

Tag 11, Hwy 1 (Teil 2):

Back on the road! Unser Weg Richtung Los Angeles führt uns wieder auf die Küstenstraße Hwy 1. Das Ziel Santa Barbara haben wir leider nicht erreicht, da die Zeit einfach viel zu schnell verging. Trotzdem haben wir einige schöne Küstenstädtchen gesehen, wie z.B. Carmel-on-the-Sea (Clint Eastwood war dort einmal Bürgermeister), Big Sur oder Monterey. Morgen setzen wir die Reise fort.

Tag 9-10, San Francisco:

Während unseres zweitägigen Aufenthalts in San Francisco haben wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten (Coit Tower, Transamerica Pyramid, Painted Ladies, Fisherman's Wharf usw.) angeschaut. Eines der Highlights war die Fahrt mit dem Auto über die Golden Gate Bridge. San Francisco ist eine tolle Stadt, die wir bei supertollem Wetter genießen durften. Beschwerlich war nur das ewige auf und ab der Straßen - hoffentlich hat sich dieses ausgiebige Training auch gelohnt ;-). Zum Abschluss unseres Aufenthaltes besuchten wir den Golden Gate Park mit seinem Japanese Tea und dem Rose Garden.

Tag 8, Napa Valley, San Francisco:

Ausgeschlafen machten wir uns am nächsten Morgen auf zu einem Tagesausflug ins Napa Valley. Bei Beringer, einem bekannten Weingut, konnten wir einen Blick hinter die Kulissen werfen inkl. einer kleinen Weinprobe. Weitere beeindruckende Weingüter lagen auf unserem Weg zurück nach San Francisco. Am Abend genossen wir den herrlichen Ausblick auf die 'Painted Ladies' mit Downtown im Hintergrund.

Tag 7, Avenue of the Giants, Hwy 1:

Am Morgen haben wir uns sehr winzig gefühlt als wir durch die Straße der Giganten im Redwood National Park gefahren sind. Mit eindrucksvollen Bildern im Gepäck führte uns die Route auf den Hwy 1, eine der angeblich schönsten Küstenstraße Nordamerikas. Dem ist wirklich so! Trotz viel Nebel zeigte sich der Hwy 1 von einer landschaftlich interessanten Seite. Viele steile Küsten mit Blumen bedeckt und eine Straße, die an eine Achterbahnfahrt erinnert.  Nach einer Übernachtung im lauschigen Küstenstädtchen Bodega Bay (Jeder, der den Film gesehen hat, weiß worum es geht ;-)) ging es endlich nach San Francisco!

Tag 6, Crater Lake, Welcome to California!:

Nachdem das Zelt wieder eingepackt war, ging es auch schon zum Crater Lake. Atemberaubende Eindrücke eines Vulkans, inklusive Schnee! Da noch eine lange Strecke vor uns lag, ging es nach einem Kaffee und Fotosession auch schon wieder zurück zum Auto. Nach einem kurzen Mittagessen erreichten wir am Nachmittag endlich Kalifornien. Dort hatten wir das perfekte Timing für die Mondfinsternis. Am Abend checkten wir dann nur noch ins Motel 8 in Eureka ein.

Tag 5, Portland:

Zuerst auf dem Samstags-Markt vorbei geschaut und dann weiter zum Maifest im Oakspark. Schönes kühles Bier & leckere Bratwurst haben wir unter dem Maibaum genossen. Anschließend haben wir die steuerfreie Möglichkeit von Oregon genutzt um beim Woodburn-Outlet shoppen zu gehen. Bei einem kurzen Stop in Springflield (ja es ist das richtige! ;-) ) hat Isabel sich die Inspirationen für die Simpsons angeschaut. Der Weg führte uns weiter zum Crescent Lake, wo wir unser Zelt aufschlugen.

Tag 3-4, Olympic National Park:

Kurz die Drehorte von Twilight in Port Angeles & Forks angeschaut & dann weiter zum Campground Fairholme am Ende von Lake Crescent gefahren. Nachdem das Zelt ohne Probleme aufzustellen war, konnten wir unser Bier am See und später am Lagerfeuer genießen. Der nächste Tag begann mit einem Fußmarsch zu den Marymere Falls, gefolgt vom wunderschönen Ruby Beach. Der Rest des Tages bestand aus autofahren, bis wir abends in Portland ankamen und den Abend gemütlich in der Stadt verbrachten.

Tag 2, Seattle:

Der 2.Tag in Seattle startet mit dem Besuch vom EMP, einem tollen Musikmuseum mit vielen interaktiven Ausstellungen: Besonders toll war die von 'Avatar' und 'AC/DC', aber auch Künstler wie Jimi Hendrix und Nirvana durften nicht fehlen. Vorbei an Spaceneedle ging es zum Lunch ins 'Wurst Place', einem leckeren Restaurant mit u.a. Nürnberger und Deutscher Wurst, aber auch Spezialitäten vom Bison oder Elch. Nach dem Besuch des Columbia Centers und der tollen Aussicht vom 74. Stock über die Stadt wollten wir ein Picknick an der Waterfront genießen. Mit etwas Wein und leckeren Sandwiches sind uns viele lustige Fotomotive eingefallen. Im bekannten Tap House beschlossen wir bei einem Bier (von angeblich 160 Bieren vom Fass!) den Abend.

Tag 1, Seattle:

Endlich ist die Tour gestartet: Um 12h gings los in Vancouver und nach einem etwas längeren Aufenthalt an der Grenze, sind wir gut in Seattle angekommen. Ließen den Tag mit Wein & natürlich leckerem Cheesecake ruhig ausklingen.


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